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Markteinführung

Ergänzende Leistungen zur Markteinführung

Neue Produkte und Verfahren sind erst dann eine erfolgreiche Innovation, wenn sie am Markt ankommen. Maßnahmen, die der wirtschaftlichen Verwertung der FuE-Ergebnisse dienen, sind oft mit erheblichen Kosten verbunden und erfordern spezielles Know-how.
Deshalb können bei FuE­-Einzel- und FuE-Kooperationsprojekten (einschließlich der aus Kooperationsnetzwerken generierten FuE-Projekte) ergänzend auch Leistungen externer Dritter zur Unterstützung der Markteinführung der Projektergebnisse gefördert werden.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Beschäftigten, deren FuE­-Projekt bewilligt wurde.

Was wird gefördert?

Leistungen zur Markteinführung der ZIM-geförderten Projektergebnisse:

  • Innovationsberatungsdienste
    Beratung, Unterstützung und Schulung in den Bereichen Wissenstransfer, Erwerb, Schutz und Verwertung immaterieller Vermögenswerte sowie Anwendung von Normen und Vorschriften in denen diese verankert sind.
  • Innovationsunterstützende Dienstleistungen
    Bereitstellung von Büroflächen, Datenbanken, Bibliotheken, Marktforschung, Laboratorien, Gütezeichen, Tests und Zertifizierung zum Zweck der Entwicklung effizienterer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen.

Beispiele für Leistungen externer Dritter zur Markteinführung

Wann kann ein KMU Leistungen zur Markteinführung beantragen?

Ab Bewilligung, spätestens bis sechs Monate nach Ende der Laufzeit des ZIM-Projekts.

Antragsunterlagen finden Sie in den Downloadbereichen
für Einzelprojekte, Kooperationsprojekte und Kooperationsnetzwerke.

Wie hoch ist die Förderung?

  • Zu jedem bewilligten FuE-Projekt kann ein Antrag auf Förderungen von Leistungen zur Markteinführung gestellt werden.
  • Ein Antrag kann maximal zweimal geändert/aufgestockt werden.
  • Kosten von maximal 50.000 Euro werden zu 50% bezuschusst.