Benutzerspezifische Werkzeuge

Bewilligungen 2016

Die folgenden ZIM-Kooperationsnetzwerke wurden im Jahr 2016 bewilligt.

Netzwerk: PV im Verbund

Netzwerkmanagement:

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., München

Ziel des Netzwerkes ist die Etablierung eines Verbundkraftwerkes durch eine sogenannte Sektorenkopplung, d.h. der sinnvollen Verknüpfung von Erzeugern erneuerbarer Energien mit Verbrauchern bzw. Speichern durch ein dezentrales Energiekonzept. Es stellt eine Kombination unterschiedlicher erneuerbarer Energieerzeugungsanlagen und Speicher hinter einem Netzverknüpfungspunkt dar. An diesen Punkt sollen die gleichen Produkte (Regelleistung, Netzstabilität) wie bei einem konventionellen Kraftwerk geliefert werden können. Dieses soll beliebige erneuerbare Energieträger (Windkraftanlagen, Photovoltaik, Biogasanlagen) auf der Verteilnetzebene miteinander verknüpfen und Energie, die nicht am Strommarkt nachgefragt wird, an verbundeigene Verbraucher liefern. Dabei sollen Limitierungen existierender virtueller Kraftwerke, die eine Regelung der eingespeisten Energie bislang nur durch Abschaltung von z.B. Windenergieanlagen ermöglichen und teilweise fehlende Systemdienstleistungen (Frequenzregelung, Spannungshaltung, Versorgungswiederaufbau) überwunden bzw. angeboten werden.

Netzwerk Food&Energy

Netzwerkmanagement:

Technologiezentrum Teltow GmbH, Teltow

Im Netzwerk Food&Energy haben sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen, um ein industrielles Verfahren zur integrativen und nachhaltigen Produktion von Edelfischen wie Zander und Pflanzen (Aquaponik) zu entwickeln und umzusetzen. Das Netzwerk will das Konzept der Aquaponik erweitern und optimieren. Es sollen neue landwirtschaftliche Produktionssysteme entwickelt, eingesetzt und vermarktet werden, die sehr effizient mit allen benötigten Ressourcen umgehen. Entwicklungsschwerpunkte betreffen die Energieeffizienz, die automatisierte Fischaufzucht unter artgerechten Bedingungen einschließlich Fütterung, die Vermeidung von Antibiotikagaben und eine weitgehend vollständige stoffliche und energetische Nutzung von Wasser und Nährstoffen im Aquaponiksystem im Sinne der Kreislaufwirtschaft.

Netzwerk: 3DDE

Netzwerkmanagement:

innos-Sperlich GmbH, Göttingen

Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für Maschinen oder Anlagen, die älter als 25 Jahre sind, ist schwer zu gewährleisten. Ihre Beschaffung gestaltet sich des Öfteren als kompliziert, langwierig und kostenintensiv. Bei bestimmten Branchen, wie beispielsweise dem Schienenpersonenverkehr, bei welchem die Schienenfahrzeuge oft über 30 Jahre im Einsatz sind, ist eine entsprechende Disponibilität an Ersatzteilen für die tägliche Instandhaltung wünschenswert. Aus diesem Grund fokussiert sich das Netzwerk auf neue Technologien zur Produktion von Ersatzteilen aus Kunststoffen und Kunststoffkombinationen, die schneller, flexibler und wirtschaftlicher als klassische Fertigungsverfahren sein sollen. Geplant sind Entwicklungen von neuen, normenkonformen Materialien, Verfahren und Prozessen um verschiedenste benötigte Ersatzteile 3D-druckfähig gestalten und herstellen zu können. Im Netzwerk sollen Unternehmen aus der Materialforschung, -entwicklung und -herstellung, der Druckmaschinenherstellung, Dienstleister, Forschungseinrichtungen als auch Anwender gemeinsame Lösungen entwickeln.

Netzwerk: Infektionsdiagnostik

Netzwerkmanagement:

Ventac Partners GmbH, Düsseldorf

Infektionen mit resistenten Erregern und chronische Entzündungen (inflammatorische Krankheiten) sind die Herausforderungen der Medizin des 21. Jahrhunderts. Weltweit sterben jährlich 18 Millionen Menschen an Sepsis, 3,9 Millionen an Pneumonie und 1,4 Millionen an Tuberkulose. Aufgrund sehr unspezifischer Symptome, die zur Diagnose solcher Krankheiten herangezogen werden und oft zu spät entdeckt und falsch mit Breitband-Antibiotika behandelt werden, wird die Resistenzbildung vorangetrieben. Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung von Schnelldiagnostik für Infektionskrankheiten sowie die Detektion von Biomarkern, die zur Diagnose bei inflammatorischen Erkrankungen herangezogen werden können. Fokus liegt dabei auf der Entwicklung einfacher und spezifischer Testssysteme, sowie Automatisierungsprozessen, wodurch eine frühzeitige und zielgerichtete Behandlung möglich werden soll. Das Netzwerk leistet damit einen wichtigen Beitrag im Rahmen der Weiterentwicklung von personalisierter Medizin.

Netzwerk: ProWear

Netzwerkmanagement:

Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg (GEOkomm) e.V., Potsdam

Das Ziel des Netzwerks ist die Erforschung und Entwicklung von neuartigen körpernahen Geräten, Sensoren, Gerätekombinationen und Systemlösungen, mit deren Hilfe u. a. Arbeits-, Produktions- und medizinische Prozesse effektiver gestaltet und somit neue Märkte erschlossen werden können. Die Lösungen sollen professionellen Anforderungen im Hinblick auf Ergonomie, Arbeitsschutz und Zuverlässigkeit genügen und in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen in realen Anwendungsszenarien erprobt werden. Wesentliche Erfolgskriterien sind die Integrierbarkeit in bestehende IT-Systeme sowie die Gewährleistung von IT-Sicherheit und Datenschutz.

Netzwerk: Aviares

Netzwerkmanagement:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH, Hamburg

Das Technologienetzwerk Aviares setzt sich zum Ziel, in kooperativer Zusammenarbeit mit KMU und Forschungseinrichtungen FuE-Projekte im Bereich neuer Materialien und Antriebssysteme für Kleinfluggeräte umzusetzen. Diese sollen in den beiden Zielmärkten gewerblich genutzte UAVs (unmanned aerial vehicles) und kleine unbemannte Fluggeräte entwickelt werden. Technologische Schwerpunkte bilden metallische und verbundtechnische Hochleistungsmaterialien für tragende Strukturen und Oberflächen, neue Herstellverfahren sowie bionisch inspirierte und elektrische Antriebssysteme.

Netzwerk: Biomasse 2.0

Netzwerkmanagement:

BioEnergie Verbund e.V., Jena

70 % der bestehenden landwirtschaftlichen Biogasanlagen verfügen über eine veraltete Verfahrenstechnik und die kostenintensiven BHKWs erreichen bald ihre Grenzlaufzeiten. Nach wie vor liegen die Stromgestehungskosten für einen Strom-Wärme-Mix aus Biogasanlagen weit über vergleichbaren Angeboten jener, die auf fossile Energieträger zurückgreifen. Neuere gesetzliche Rahmenbedingungen (z. B. Düngemittelverordnung, Wasserrahmenrichtlinie, Umgang mit Gärresten) bringen die bisherigen Verfahren an die Grenzen der Wirtschaftlichkeit. Auch hat die Energieerzeugung in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion gesellschaftlich ein schlechtes Image bekommen. Ziel ist es deshalb, neue Wertschöpfungsketten zu schaffen, mit deren Hilfe sich Landwirten die Möglichkeit eröffnet, Biogasanlagen auch ohne staatliche Zuschüsse wirtschaftlich zu betreiben. Alte einstufige Biogasanlagen sollen abgelöst und neue Wertschöpfungskonzepte erarbeitet werden. Durch die Produktion von Zwischenprodukten für die Industrie soll das Portfolio der Biogasanlagenbetreiber erweitert werden. Innovationen sollen durch die Umrüstung nicht mehr benötigter Fermenter in Richtung Energiespeicherprozesse und zur Produktion von Fasermaterialien zur Verbrennung und Stromgewinnung gelingen. Lösungsansätze bestehen u. a. in der gärrestfreien Biogasproduktion sowie der Entwicklung eines thermodynamischen Generators zur Verbesserung des Verstromungswirkungsgrades von BHKWs.

Netzwerk: BisOn

Netzwerkmanagement:

EurA Consult AG, Ellwangen

Das Netzwerk plant durch die Identifizierung optimaler biologischer Oberflächen und deren wirksamer Mechanismen, die Übertragung und Nutzbarmachung dieser Potentiale auf technische Oberflächen und damit eine signifikante Verbesserung der Oberflächeneigenschaften. Im Netzwerk soll die Wertschöpfungskette ganzheitlich von Bionik über Strukturaufklärung, Simulation, Verfahrens- und Produktentwicklung, Beschichtung bis zur Anwendung abgebildet werden. Damit soll bionisches Denken in weiten Teilen der Industrie fest verankert werden. Konkrete Ziele des Netzwerkes sind die Entwicklung von Komponenten und Produkten für Verformungs-, Trenn-, Füge- und Formgebungsverfahren sowie Transportprozesse um bionische Oberflächen schaffen zu können. Somit soll eine signifikante Verbesserung der Oberflächeneigenschaften bei verschiedenen Produkten aus den Bereichen Automobil, Luftfahrt, Medizin-, Lebensmittel-, Energie- und Klimatechnik, Landwirtschaft sowie Werkzeug- und Formenbau erreicht werden.

Netzwerk: iLutec

Netzwerkmanagement:

BVB Innovate GmbH, Stuttgart

Das Gießen metallischer und nichtmetallischer Bauteile unterteilt sich in mehrere aufeinander aufbauende Prozessschritte. In nahezu allen Arbeitsetappen werden Schadstoffe freigesetzt, die neben der Umweltbelastung auch die Gesundheit der Gießtechniker gefährden. Kohlenmonoxide, Schwermetalle und Stickstoffoxide sind nur ein Teil der umweltrelevanten Schadstoffe. Zudem wird in sämtlichen Verfahrensschritten Feinstaub an die Umgebungsluft abgegeben. Zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zur Reduzierung der Umweltbelastung plant das Netzwerk die Entwicklung von technischen Lösungen zur Verbesserung der Luftqualität, bei denen die geltenden Grenzwerte deutlich unterschritten werden sollen. Außerdem sollen Möglichkeiten zur Energieeinsparung und zur Energiespeicherung in Gießereien identifiziert und an die Lufttechnik verkoppelt werden.

Netzwerk: InPro

Netzwerkmanagement:

innos-Sperlich GmbH, Göttingen

Die Zuliefererkette im Luftfahrtbereich unterliegt aktuell starken Veränderungen. Bislang standen i. d. R. sämtliche in einen Prozess involvierten Zulieferer in direkter Verbindung zum OEM, z. B. Airbus. Diese Struktur verändert sich jedoch zunehmend zu einer echten Kette, bei der beispielsweise KMU lediglich über sog. Tier 1-Zulieferer und somit nur noch indirekt in Kontakt zum OEM stehen. Diese Struktur ist vor allem aus der Automobilbranche bekannt. Die Wertschöpfungs- und Lieferkette (engl. supply-chain) wird dadurch in mehrere Ebenen aufgebaut. Mit der Umstellung dieser Struktur steigen die Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit und Transparenz innerhalb der Zuliefererkette. Ziel des Netzwerks ist daher, gemeinsam mit im Luftfahrtbereich involvierten produzierenden Unternehmen, die Voraussetzungen für intelligente Produktionsprozesse zu schaffen, um sich an die neuen Verhältnisse und die sich ändernden Marktanforderungen hinsichtlich Flexibilität, Produktivität und Rückverfolgbarkeit anpassen zu können. Gleichzeitig sollen die Voraussetzungen zur Verknüpfung von traditioneller Produktion und intelligenter Kommunikationstechnik, dem Leitgedanken von Industrie 4.0, geschaffen werden.

Netzwerk: PPI 4.0

Netzwerkmanagement:

EurA Consult AG, Ellwangen

Stetig steigende Anforderungen in der modernen Optikfertigung, welche sich in der zunehmenden Komplexität der Produkte, kurzen Lieferzeiten und geringeren Preisen abzeichnen, machen es erforderlich, dass sich die Hersteller optischer Komponenten zunehmend mit anderen Technologiezweigen zusammenschließen und mit ihnen gemeinsam neue Fertigungstechnologien und Prozessschritte entwickeln. Vor diesem Hintergrund arbeiten Partner im Netzwerk zusammen, um durchgängige Prozessketten für die Fertigung optischer Komponenten zu entwickeln. Dabei sollen neue Fertigungsanlagen für die Herstellung von Präzisionsoptiken, Beschichtungsanlagen, neue Substrataufnahmesysteme sowie neue Polier- und Frässtrategien erarbeitet werden. Das Netzwerk startet mit acht KMU, zwei Forschungseinrichtungen und einem Großunternehmen.

Netzwerk: Gluten-Netzwerk

Netzwerkmanagement:

Verein zur Förderung des Technologietransfers an der Hochschule Bremerhaven, Bremerhaven

Ziel des Gluten-Netzwerks ist es, durch Züchtungen die Qualität und den Anteil von Getreideproteinen zu erhöhen und ihren Abbau in der Verarbeitungskette durch technologische Innovationen zu reduzieren. Dazu soll der Stickstoff aus der Düngung zu einem möglichst hohen Anteil in Proteine umgewandelt werden, die eine hohe Funktionalität bei der weiteren Verarbeitung aufweisen. Verluste sollen in allen Stufen der Verarbeitung minimiert werden.

Netzwerk: NeoBuild

Netzwerkmanagement:

QualityPark GmbH, Berlin

Die energetische Sanierung alter Gebäude ist ein wichtiges Ziel der Klimaschutzkonferenz und kann einen enormen Beitrag bei der Einsparung von CO2 leisten. Diesen wichtigen Aspekt möchte man im Netzwerk nicht losgelöst von anderen Maßnahmen der Gebäudesanierung betrachten. Insbesondere der Aspekt des Lärmschutzes soll in Hinsicht auf zu entwickelnde Baustoffe und –verfahren in die Gebäudesanierung einbezogen werden, um im Umfeld großer Infrastrukturprojekte wie Flughäfen, Bahntrassen oder Fernverkehrsstraßen komplexe technische Lösungsansätze anbieten zu können. Es sollen Entwicklungen, welche gleichzeitig Dämm-, Lärm- und Brandschutzanforderungen unter Anwendung nachhaltiger Materialien erfüllen, gleichermaßen integriert werden. Die Entwicklung von Verfahren, Baustoffen und Bauteilen mit hohem Vorfertigungsgrad soll zusammen mit der Entwicklung der digitalen Abbildung von Bau- und Sanierungsprozessen einen Beitrag zur kostengünstigen Sanierung bzw. nachträglichen Qualifizierung von Gebäuden im Sinne des Passivhausstandards leisten. Als Ergebnis sollen integrale Passivhäuser aus konventionellen Gebäuden entstehen.

Netzwerk: AR-SensoR*4.0

Netzwerkmanagement:

EurA Consult AG, Ellwangen

Verfahren der erweiterten Realität (Augmented Reality - AR) ermöglichen mittels Datenbrillen oder Mobilgeräten wie Tablets eine Kombination von Live-Bildern mit kontextabhängig eingeblendeten Informationen. Hierfür existieren insbesondere im industriellen Bereich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, z. B. zur Assistenz bei Montage und Wartung, zur Visualisierung von Sensor- oder Betriebsdaten, zur Information in Warenwirtschaft und Logistik sowie für die Navigation. Das Ziel der Netzwerkpartner ist die Realisierung und Vermarktung von innovativen Produkten, Systemlösungen und Dienstleistungen auf Basis neuer oder verbesserter AR-Technologien, vor allem für Anwendungen im Umfeld der Produktions- und Automatisierungstechnik. Schwerpunkte liegen dabei auf der Verarbeitung und Visualisierung von Sensordaten sowie der Vernetzung und Integration von AR-Technik mit bestehenden IT-Systemen.

Netzwerk:Magnetokalorik

Netzwerkmanagement:

EurA Consult AG, Ellwangen

Ein Großteil des jährlichen Energiebedarfs wird für die Kälteerzeugung aufgewendet. Kühlsysteme nach dem Stand der Technik arbeiten zumeist kompressorbasiert und besitzen daher diverse Nachteile, die sich u. a. in einem hohen Wartungsaufwand, Vibrationen und Kältemittelverlust zeigen. Eine vielversprechende Alternative sind magnetokalorische Materialien, die sich beim Anlegen eines Magnetfeldes erwärmen bzw. beim Entfernen abkühlen. Dieser Effekt ist seit langem bekannt, jedoch konnten erst in den vergangenen Jahren neue geeignete Werkstoffe entwickelt werden, die einen wirtschaftlichen Einsatz der Technologie möglich machen. Das Ziel des Netzwerks ist, die im Labormaßstab nachgewiesene Machbarkeit in konkrete industriellen Anwendungen zu überführen und neue Kühlanlagen für den industriellen Einsatz zu entwickeln.

Netzwerk:ILS

Netzwerkmanagement:

RIF Institut für Forschung und Transfer e.V., Dortmund

Im Netzwerk schließen sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, um innovative Ladungssicherungssysteme zu entwickeln. Verrutschte und mangelhaft gesicherte Ladung kann zu folgenschweren Unfällen führen, sowohl in schwierigen Situationen im Straßenverkehr, als auch insbesondere beim Öffnen oder Be- und Entladen von Transportfahrzeugen. Ziel der Netzwerkpartner ist es, die Zahl und die Schwere der Verkehrs- und Arbeitsunfälle, die maßgeblich auf unzureichend gesicherte Ladung zurückzuführen sind, deutlich zu reduzieren. Im Fokus der Netzwerkarbeit steht die Ausrüstung von Transportfahrzeugen mit aktiven und passiven Systemen. Insbesondere kleinen und mittleren Handwerksbetrieben mit eigenen Transportfahrzeugen sollen attraktive Lösungen angeboten werden, mit denen die Sicherheit beim Be- und Entladen sowie während des Transports signifikant erhöht werden kann und die zudem weitere Vorteile bieten, wie die Einbindung des Systems in die gesamte logistische Kette.

Netzwerk:proTELT

Netzwerkmanagement:

Netscouts - gemeinnützige GmbH, Nürnberg

Der digitale Wandel der Wirtschaft verursacht einen rasant wachsenden Bedarf an Aus- und Weiterbildung, um mit dem technologischen Fortschritt Schritt zu halten. Wissen und Fähigkeiten müssen immer effizienter vermittelt werden, um die steigenden Bildungsanforderungen in Zukunft kosteneffizient zu bewältigen. Dem "eLearning" kommt dabei eine große Bedeutung zu, bietet es doch über alle Altersgruppen und Lebenssituationen die Möglichkeit, das Lernen spezifisch auf Personen und Situationen auszurichten. Das Netzwerk fokussiert sich auf zwei große Themen: Das eine ist die Entwicklung und Anwendung netzwerkfähiger Bildungsprodukte im Hinblick auf immersive 3D-Szenarien, welche digitale Abbilder realer Umgebungen „mit allen Sinnen erlebbar“ machen. Geplant sind u.a. die Integration von „Fühlen“ und „Tasten“ über das Erschließen von statischen und dynamischen Objektattributen. Das zweite Thema ist „seamless learning“ als Weiterentwicklung des eLearnings. Hierzu sollen u.a. physische Lehrmittel digitalisiert und damit mehr und komplexere Praxisbeispiele und Situationen in die Aus- und Weiterbildung einbezogen werden. Das Netzwerk startet mit acht KMU und fünf Forschungseinrichtungen.

Netzwerk:Drachenkopf

Netzwerkmanagement:

Pilot Pflanzenöltechnologie Magdeburg e.V. (PPM e.V.), Magdeburg

Die Netzwerkpartner wollen unterschiedliche Kompetenzen bündeln, um den Iberischen Drachenkopf als Kulturpflanze in Deutschland zu etablieren, neue Verfahren zu seiner ganzheitlichen Verarbeitung sowie neue Produkte im Lebens- und Futtermittelbereich, der Kosmetik- und der chemischen Industrie zu entwickeln. Die Samen des Iberischen Drachenkopfs zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren aus und haben einen hohen ernährungsphysiologischen Wert. Die Pflanze ist zudem auch für die chemische Industrie äußerst interessant.

Netzwerk:InBosto

Netzwerkmanagement:

ATI Küste GmbH Gesellschaft für Technologie und Innovation, Rostock

Zur Reduzierung der massiven Umweltbelastungen durch den landwirtschaftlichen Pflanzenbau wird es für den gesamten Landwirtschaftssektor immer notwendiger werden, die Ertragssicherung bzw. Ertragssteigerung pro Hektar vor allem auf Basis rein biologischer Verfahren umzusetzen. Für die Gewährleistung einer hohen Pflanzengesundheit auch unter problematischen Wachstumsbedingungen ist es erforderlich, eine ausreichende Interaktion zwischen den Mikroorganismen im Boden, den eingebrachten Bodenhilfsstoffen und den Pflanzenwurzeln zu gewährleisten. Der Fokus des Netzwerkes liegt auf der Umsetzung von mineralogisch-biologischen Verfahren zur umweltverträglichen Pflanzenproduktion. Insbesondere sollen effektive biobasierte Bodenhilfsstoffe und Verfahren zu deren Herstellung entwickelt werden, die den Aufbau eines wurzelnahen Symbiose- und Synergiesystems fördern, welches eine nachhaltige und effiziente Wasser- und Nährstoffversorgung der Pflanzen gewährleisten soll. Zielmärkte sind vor allem die Landwirtschaft sowie der Garten- und Landschaftsbau.

Netzwerk:Elasto-Tech

Netzwerkmanagement:

INNtex Innovation Netzwerk Textil GmbH, Chemnitz

Aufgrund einer stetigen Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen in der Abfallentsorgung, dem zunehmenden Auftreten von Engpässen sowie einem hohen Kostenminimierungs- und Rationalisierungsdruck besteht ein großer Bedarf an neuen Recyclingkonzepten für die elastomerverarbeitende Industrie. Das Netzwerk beschäftigt sich aus diesem Grund mit Nachhaltigkeitskonzepten und dem werkstofflichen Recycling hochwertiger Elastomere sowie der Verwertung von Elastomerreststoffen. Weitere Ziele sind die Entwicklung von hochwertigen Sekundäranwendungen aus Werkstoffen, die aus qualitativen oder quantitativen Gründen nicht rezykliert werden können (z. B. Altreifen), sowie neuartiger Produkte aus Elastomeren, insbesondere Thermoplastische Elastomer Compounds (TEC).

Netzwerk:UseCO2

Netzwerkmanagement:

Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH, Martinsried

Ziel des Netzwerkes ist die stoffliche Nutzung von atmosphärischem Kohlendioxid und konzentriertem Kohlendioxid, wie es beispielsweise in Rauchgasen aus Schloten anfällt. Das Kohlendioxid soll dabei als Rohstoff zur Herstellung verschiedenster Produkte, z. B. Kraftstoffe, Schmiermittel, Reinigungsmittel, Kosmetika oder Kunststoffe dienen. Damit wird eine entsprechende Substitution erdölbasierter Produkte erreicht. Zu diesem Zweck haben sich 13 Partner aus Unternehmen und FuE-Einrichtungen zusammengefunden, um mittels chemischer, physikalischer und biotechnologischer Verfahren innovative und nachhaltige Produkte zu entwickeln.

Netzwerk:UrbInTex

Netzwerkmanagement:

LUVO-IMPEX GmbH Ludwig & Volland, Oelsnitz

Neue Werkstoffe und Verfahren sind die Basis neuer funktionaler technischer Textilien, welche Aktorik-, Sensorik- und Monitoring- aber auch Kommunikationsaufgaben übernehmen und integriert in branchenübergreifenden Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität in urbanen Räumen beitragen. Technisches Ziel des bereits aus 14 Partnern, darunter 11 KMU und 3 Forschungseinrichtungen, bestehenden Netzwerkes ist es, neue mechanisch robuste textile Komponenten mit aktiven sensorischen sowie auch aktorischen Funktionen zu entwickeln. Dies soll durch Integration von Fasern aus neuen Funktionswerkstoffen sowie miniaturisierten technischen Komponenten in Gewebestrukturen gelingen, welche auch die erforderliche Kontaktierungs- und Kommunikationsinfrastruktur bereitstellen.

Netzwerk:pro-O-light

Netzwerkmanagement:

FGMD GmbH, Lichtenau

Erkrankungen des Bewegungsapparates gehören zu den acht führenden Krankheitsbildern in Europa. Dies hat bereits zu einem hohen Wachstum für Orthesen (medizinische Hilfsmittel zur Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung von Gliedmaßen oder des Rumpfes) auf dem europäischen Markt geführt. Hinzu kommen eine leider steigende Zahl von Prothesen, bedingt durch Amputationen aufgrund von Stoffwechselerkrankungen oder Unfällen. Orthesen und Prothesen werden meist aus faserverstärkten Kunststoffen mit duroplastischer Matrix gefertigt, führen aber aufgrund von Ausdunstungen oft zu Reizungen und sind vor allem nach dem Aushärten nicht mehr verformbar. Dies führt bei körperlichen Veränderungen des Patienten zu wiederholten Herstellkosten für neue Orthesen oder Prothesen. Im Netzwerk sollen durch die Verwendung neuer Materialien in Verbindung mit neu zu entwickelnden Technologien diese Hilfsmittel hinsichtlich Qualität, Gewicht und nachträglicher Verformbarkeit erheblich verbessert werden. Sie sollen effizienter herstellbar sein und vor allem verbesserte Funktionalität und erhöhten Tragekomfort besitzen. Das Netzwerk startet Phase 1 mit sieben KMU und drei Forschungseinrichtungen.

Netzwerk:DISINET

Netzwerkmanagement:

Technologiezentrum Teltow GmbH, Teltow

Das Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung verbesserter, umfassender Sicherheitslösungen für regionale Betreiber kritischer Infrastrukturen (z. B. Energie- und Wasserversorgung, Transport und Verkehr, Krankenhäuser, Telekommunikation). Die entsprechenden Netz- und Leitsysteme sollen gegen cyberkriminelle und physische Angriffen abgesichert werden, indem Sicherheitsvorfälle vorzugsweise präventiv verhindert, zumindest jedoch zuverlässig erkannt und aktiv unterbunden werden. Hierzu werden vor allem neue Software- und Hardwarelösungen im Bereich der IT-Sicherheit umgesetzt, zudem sind optimierte Sensor- und Überwachungstechnologien gegen physische Gefahren wie Diebstahl oder Feuer vorgesehen.

Netzwerk:IT-Sicherheit

Netzwerkmanagement:

EurA Consult AG, Ellwangen

Das Ziel des Netzwerks ist die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung eines ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzepts für Produktionsanlagen, welches Hardware, Software und zugehörige Dienstleistungen umfasst. Dabei soll den aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 Rechnung getragen werden, indem insbesondere auch die zunehmend vernetzte industrielle Steuerungs- und Kommunikationstechnik überwacht wird. Hierzu ist neben der lokalen Überwachung von Maschinen und Anlagen auch ein Cloud-Dienst zum übergeordneten Sicherheitsmanagement vorgesehen. Das System ist vornehmlich als Komplettlösung für kleine und mittlere Unternehmen mit knappen IT- und Personalressourcen vorgesehen. Die geplanten Hard- und Software-Komponenten sollen aber auch separat vermarktet werden können.

Netzwerk:SmartAeroSpace

Netzwerkmanagement:

METATECH GmbH, Kamen

Der weltweite Flugverkehr verzeichnet seit Jahren kontinuierlich steigende Passagierzahlen. Der globale Wettbewerb führt zu einem hohen Kostendruck bei den Fluggesellschaften und es werden große Anstrengungen zur Identifizierung von Einsparpotenzialen unternommen. Auf die Wartung und Instandhaltung entfallen ca. 10 % der Betriebskosten einer Fluggesellschaft. Zur Kostensenkung werden Ersatzteile zunehmend bei zertifizierten Drittanbietern gekauft, die bis zu 45 % günstiger und teilweise auch schneller lieferbar sind als die Originalteile vom OEM. Das Netzwerk plant daher die Entwicklung von Fertigungs- und Verfahrenslösungen zur schnellen und kostengünstigen Herstellung von Flugzeugersatzteilen. Darüber hinaus soll eine Infrastruktur in Form eines virtuellen Unternehmens geschaffen werden, über welches die am Netzwerk beteiligten Partner gemeinschaftlich am Markt auftreten können.

Netzwerk: NAAG

Netzwerkmanagement:

ip|m innovationspartner mittelstand Berlin - Coburg Inh. Frank Wilcke, Coburg

Der Innenausbau gewerblich genutzter Bauobjekte unterliegt stets einem hohen Zeitdruck und es wird oftmals nur ein sehr enges Terminfenster für die erforderlichen Arbeiten eingeplant. Eine Steigerung der Produktivität in Ausbaugewerken ist jedoch aufgrund von festen Arbeitsabläufen und der räumlichen Enge nur bedingt mit einer Erhöhung des Personals zu erreichen. Das Netzwerk plant daher die Entwicklung von Systemen zur Steigerung der Automatisierung in Ausbaugewerken und einer damit einhergehenden Gewährleistung konstant hoher Arbeitsqualität. Im Netzwerk sollen Handwerksbetriebe mit Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Prozessautomatisierung und Mechatronik sowie Forschungseinrichtungen kooperieren und gemeinsame Lösungen entwickeln.

Netzwerk: Powerinsects

Netzwerkmanagement:

Dr. Basikow Sachverständigenbüro, Berlin

Insekten haben als Nahrungsmittel für den Menschen und als Tierfutter ein großes Potenzial. Sie stellen eine bisher kaum erschlossene Quelle für Proteine und Mineralstoffe dar und können zudem bei der Verwertung von Lebensmittelabfällen eingesetzt werden. Die Unternehmen und Forschungseinrichtungen des Netzwerks "Powerinsects" wollen einen Beitrag zur Etablierung der Insektentechnologien am Markt leisten. Es sind Produkt- und Verfahrensentwicklungen entlang der Wertschöpfungskette geplant, um Lebensmittel und Futtermittel, aber auch Rohstoffe auf Insektenbasis für weitere industrielle Anwendungen in den Markt zu bringen.

Netzwerk: AQS

Netzwerkmanagement:

ICM - Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V., Chemnitz

Ziel des Netzwerkes ist es, die innovative Alpha Quattro Solaris-Technologie (AQS) zur Anwendungsreife zu führen. Die AQS-Technologie ist ein Energiewandlungsprozess bei dem voranging Abwärme im Niedrigtemperaturbereich (ca. 70 - 500 °C) genutzt und in mechanische bzw. elektrische Energie umgewandelt werden soll. Die AQS-Technologie kann überall dort verwendet werden, wo thermische Prozesse ablaufen (z. B. industrielle Abwärme, Abwärme aus Abwässern, Solar- und Geothermieanlagen). In Verbindung mit einem Generator kann z. B. Strom erzeugt werden oder die Bewegungsenergie wird direkt als Antrieb für Pumpen, Kompressoren, Motoren etc. eingesetzt. Außerdem kann das System zur Erzeugung von Kälte- oder Druckluft genutzt werden. Die Netzwerkpartner wollen vermarktungsfähige AQS-Systemlösungen zum einen für den Industriesektor, aber zum anderen auch für die Energiewandlung im Privatbereich entwickeln.

Netzwerk: IndSec.net

Netzwerkmanagement:

ATI Westmecklenburg - Agentur für Technologietransfer und Innovationsförderung GmbH, Schwerin

Das Ziel des Netzwerks ist die Erhöhung der Sicherheit von Datennetzen im industriellen Bereich, die insbesondere bei der Anlagensteuerung und auf Sensorebene nicht auf dem Internet-Protokoll (IP) basieren. Hierzu sollen im Netzwerk modulare Hard- und Softwarekomponenten entwickelt werden, die den Datenaustausch auf Nicht-IP-Ebene überwachen und verifizieren können. Durch ergänzende Analysen und Plausibilitätsprüfungen lassen sich so unberechtigte Zugriffe und Manipulationsversuche erkennen. Neben den Anwendungen in Produktion und Fertigung soll die neuartige Sicherheitstechnik auch für die Bereiche Gebäudesteuerung und Smart Home angepasst werden.

Netzwerk: ImmPact Bavaria

Netzwerkmanagement:

BioM Biotech Cluster Development GmbH, Martinsried

Klassische Therapien bei schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs (Chemotherapie, Strahlentherapie) sind in der Regel unspezifisch und mit zahlreichen Nebenwirkungen verbunden. In den vergangenen Jahren sind daher neue Ansätze für zielgerichtete Therapien entwickelt worden, die helfen sollen, Nebenwirkungen zu reduzieren. Hierzu zählen primär Immuntherapien (monoklonale Antikörper, therapeutische Vakzinierungen, T-Zell-Therapien), die ggf. mit der Gabe von Small Molecules kombiniert werden, welche gezielt in die Signalkaskaden zellulärer Prozesse eingreifen (beispielsweise als Inhibitoren bestimmter Kinasen). Das Potenzial immuntherapeutischer Ansätze wird gegenwärtig nur unzureichend ausgeschöpft, da hierfür benötigte Biomarker zum Teil noch fehlen und eine sinnvolle Wirkungsweise nur in Kombination mit anderen Therapien erreicht werden kann. Aus diesem Grund haben sich neun Unternehmen aus Bayern zusammengeschlossen, um neuartige Immuntherapien auf Basis neuer Therapie- und Wirkstoffkombinationen, neuer Biomarker und neuer Wirkstoffe zu entwickeln.

Netzwerk: PerzPektive

Netzwerkmanagement:

DORUCON - DR. RUPP CONSULTING GmbH, Saarbrücken

Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung technischer Innovationen für Menschen mit einer oder mehreren Behinderungen oder eigeschränkter Wahrnehmung. Partner aus Industrie und FuE werden Soft- und Hardwarelösungen entwickeln, die diesem Personenkreis ein möglichst selbstbestimmtes alltägliches Leben ermöglichen sollen. Dabei soll der Nachteil bestehender Smart-Home und AAL-Systeme überwunden werden, die größtenteils per Smartphone oder Tab gesteuert werden müssen. Technische Entwicklungsschwerpunkte liegen in der Realisierung eines virtuellen Avatars, in der Steuerung von Hilfssystemen mittels Sprach- und Gestensteuerung und der Anwendung von "Wearables", welche speziell auf multi-morbide Menschen zugeschnitten sind. Zur Lösung dieser Aufgaben haben sich 12 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft im Netzwerk zusammengefunden.

Netzwerk: INPREC-TEC

Netzwerkmanagement:

ZENIT Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen GmbH, Mülheim an der Ruhr

Die Präzise Elektrochemische Metallbearbeitung (PECM) ist eine Fertigungstechnologie zur berührungslosen, hochgenauen Bearbeitung komplexer Bauteile und hochfester Werkstoffe. Sie ist mit zahlreichen Vorteilen wie einer präzisen Bearbeitung nahezu aller Metalle ohne Gefügeveränderung und thermische oder mechanische Einflüsse und hoher Abbildegenauigkeit verbunden. Derzeit ist die PECM-Technologie nicht weit verbreitet und kommt nur in einigen hochspezialisierten Anwendungen zum Einsatz. Ziel des Netzwerkes ist es, insbesondere KMU aus dem Formen- und Werkzeugbau sowie dem Maschinenbau den Zugang zur PECM-Technologie und die Nutzbarmachung ihres großen Potenzials zu ermöglichen. Die Entwicklungsschwerpunkte liegen insbesondere in der Erhöhung des Automatisierungsgrades der Bearbeitungsprozesse sowie vor- und nachgelagerter Prozesse und in der Entwicklung von Prüfverfahren zum Nachweis der Qualität. Zu den Anwendungsbereichen zählen u. a. die Automobilindustrie, Luft und Raumfahrt, Medizintechnik, die Elektronikindustrie und die Umformtechnik.

Netzwerk: IPWV

Netzwerkmanagement:

T+I Technologie- und InnovationsConsult GmbH, Berlin

Kurzbeschreibung

Das Netzwerk zielt auf die Optimierung geschäftlicher und verwaltungstechnischer Prozesse durch aktuelle digitale Technologien und neue technische Anwendungen, wobei insbesondere die Anforderungen an Informationssicherheit und Datenschutz zu ermitteln und berücksichtigen sind. Schwerpunktmäßig sollen zunächst die Bereiche Gesundheitswirtschaft, Staat und Verwaltung sowie öffentliche "kritische" Infrastrukturen (z. B. Energie, Wasser, Verkehr, Finanzwesen) angesprochen werden. Die geplanten Vorhaben betreffen vor allem die Bereiche sichere Datenspeicherung und datenschutzkonforme Verarbeitung (u. a. Cloud-Anwendungen), automatische Sicherheitsanalysen, neue Authentifizierungslösungen, intelligente Sensorik und Steuerung sowie allgemein verbesserte Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Anwendungen und Systemen.

Netzwerk: OMEGA3

Netzwerkmanagement:

Frankenförder Forschungsgesellschaft mbH für Betriebswirtschaft, Ernährung und ökologischen Landbau, Luckenwalde

Kurzbeschreibung

Die am Netzwerk OMEGA3 beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen wollen durch eine verbesserte Versorgung der Verbraucher mit Omega-3-Fettsäuren einen Beitrag zu einer gesünderen Ernährung leisten. Das Ziel besteht in der Entwicklung eines breiten Sortiments an Omega-3-reichen Produkten mit definierter Herkunft und einer gleichbleibenden Qualität und Zusammensetzung. Dies reicht von klassischen Lebensmitteln (z. B. Backwaren, Molkereiprodukte, Fleischwaren, Müsli) über Nahrungsergänzungsmittel und pharmazeutische Produkte bis hin zu Futtermitteln bzw. Futtermittelzusatzstoffen. Als Quellen werden neben tierischen auch pflanzliche Ausgangsmaterialien genutzt, sodass künftig auch vegetarische oder vegane Erzeugnisse hergestellt oder religiöse Besonderheiten berücksichtigt werden können. Um dieses Ziel zu erreichen, planen die Netzwerkpartner die Entwicklung von Techniken und Verfahren zur optimalen und sicheren Gewinnung definierter Omega-3-Quellen, die Entwicklung von verkaufsfähigen mit Omega-3 angereicherten Produkten sowie die Schaffung von Kontrollsystemen mittels neu zu entwickelnder Tests.

Netzwerk: AdMessTec

Netzwerkmanagement:

TGF - Technologie und Gründer-Förderungsgesellschaft Schmalkalden/Dermbach GmbH Südthüringen, Schmalkalden

Kurzbeschreibung

Fertigungsbetriebe in der Metall- und Kunststoffindustrie müssen sich den Herausforderungen zunehmend dynamischer werdender Märkte stellen. Hinzu kommen gestiegene Anforderungen hinsichtlich Präzision und Preis der Produkte. Eine Automatisierung von Produktionsabläufen, die neben der Interaktion von Anlagen auch jene von Mensch und Maschine umfasst, ist deshalb auch für kleine Fertigungsbetriebe unumgänglich. Dies stellt insbesondere kleine Firmen vor große Herausforderungen. Ziel des Netzwerks ist es daher, nach dem Vorbild der „wandlungsfähigen Fabrik“ mit Hilfe geeigneter Partner aus der Forschung intelligente Handhabungssysteme mit adaptiver Messtechnik zu vereinen und an bestehende Fertigungsverfahren anzupassen. Vor diesem Hintergrund wollen die Partner u.a. eine mobile Plattform als Trägerkomponente für Leichtbauroboter entwickeln, welche Handhabungsvorgänge und Messaufgaben an Werkstücken vornehmen können. Ein modularer Aufbau soll die Grundlage für einen vielfältigen Einsatz in unterschiedlichen Produktionssystemen und die Wandlungsfähigkeit garantieren. Das Netzwerk führt Anwendungs- und Querschnittstechnologien zusammen, um den Automatisierungsgrad von Fertigungsprozessen zu erhöhen, Handhabungssysteme durch modularen und flexiblen Aufbau vielfältig einsetzbar zu gestalten sowie Präzisionsmessverfahren in Abläufe zu integrieren, die durch besonders raue Umgebungsbedingungen gekennzeichnet sind.

Netzwerk: Munitect

Netzwerkmanagement:

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., München

Kurzbeschreibung

Das Netzwerk Munitect ist ein Zusammenschluss von Firmen und Forschungseinrichtungen, der die Entwicklung und den Einsatz von wirtschaftlichen und effektiven Munitionsdetektionssystemen für den Unterwassereinsatz vorantreibt. Die Detektion von Kampfmitteln in den Meeren ist ein Problem, das derzeit qualitativ und quantitativ nur unzureichend gelöst ist. Die Netzwerkpartner wollen ein modulares Munitionsdetektionssystem entwickeln, das je nach dem zu identifizierenden Schadstoff oder Munitionskörper vor Ort flexibel mit den entsprechenden Teilsystemen ausgestattet werden kann. Die Partner teilen somit die Vision von einer leistungsfähigen und kostengünstigen Sensorplattform, die eine effiziente, zuverlässige und gefahrfreie Detektion von Munitionsaltlasten in der Nord- und Ostsee ermöglicht.

Netzwerk: LOHC Mobil

Netzwerkmanagement:

Steinbeis Beratungszentren GmbH, Stuttgart

Kurzbeschreibung

Die Möglichkeit, Wasserstoff in großen Mengen in einem flüssigen organischen Wasserstoffträger (LOHC - Liquid Organic Hydrogen Carrier) zu binden und bei Bedarf reversibel wieder freizusetzen, bietet interessante Einsatzmöglichkeiten für mobile Anwendungen zum Beispiel im Schiffs- und Bahnverkehr. LOHC hat im Vergleich zu reinem Wasserstoff eine deutlich höhere Packungsdichte und ermöglicht so eine wirtschaftliche Bereitstellung und Speicherung der für praxistaugliche Reichweiten benötigten Energiemengen an Bord von Schiffen oder Bahnen. Ziel der elf Netzwerkpartner aus Forschung und Wirtschaft ist es, durch technologische Innovationen auf dem Gebiet der mobilen Speicher- und Freisetzungstechnologien für Wasserstoff sowie deren Integration in ein Gesamtsystem einen wichtigen Beitrag zum Durchbruch von wasserstoffbasierten emissionsfreien Antriebs- und Versorgungskonzepten zu leisten.

Netzwerk: INUS

Netzwerkmanagement:

abc advanced biomass concepts GmbH, Köln

Kurzbeschreibung

Das Netzwerkziel ist die Entwicklung innovativer Technologien, mit deren Hilfe Neben- und Kuppelprodukte aus Verarbeitungs- und Produktionsprozessen zu höherwertigen, vermarktungsfähigen neuen Produkten aufgewertet werden können (Upcycling). Dabei soll einer stofflichen Nutzung der Reststoffe Vorrang vor der energetischen Nutzung eingeräumt werden. Im Fokus des Netzwerks stehen technologische Entwicklungen in den Bereichen Verbundwerkstoffe aus biogenen, mineralischen und polymerbasierten Kuppel- und Nebenprodukten, die Nutzung von Aschen aus der thermischen Biomasseverwertung, funktionelle Biokohlen (z. B. als Bodenhilfsstoffe, technische Filter, Futtermittelzusatz) und die enzymatische, biochemische Konversion. Der Branchenfokus der Netzwerkpartner liegt auf der forst- und landwirtschaftlichen Erzeugung, der Lebensmittelindustrie und auf anderen industriellen Zweigen mit aufwertbaren Produktionsausschüssen. Durch das Upcycling soll die Anzahl der stofflichen Nutzungswege für verschiedene Neben- und Kuppelprodukte aus den Zielbranchen erhöht und dadurch neue Märkte für die Netzwerkpartner erschlossen werden. Das INUS-Netzwerk bietet externen produzierenden Betrieben:

- die Bewertung und Analyse anfallender Produktionsausschüsse zur Ableitung zukunftsorientierter Verwertungsstrategien unter Berücksichtigung von innovativen Technologien

- die Entwicklung von INUS-Aufwertungskonzepten für anfallende Produktionsausschüsse und deren Implementierung inkl. Qualitätssicherung am Produktionsstandort

- die Annahme von Produktionsausschüssen zur Verwertung via INUS-Technologien innerhalb des Netzwerks

Netzwerk: CTC Saxony

Netzwerkmanagement:

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., München

Kurzbeschreibung

Der Automatisierungsgrad in der industriellen Fertigung steigt kontinuierlich an. Zudem wird vom Markt eine zunehmende Variantenvielfalt gefordert, die zumeist mit einer Verringerung der Losgrößen einhergeht. Dieser Trend führt zu einem Bedarf nach wandlungs- und leistungsfähigen Systemlösungen. In diesem Zusammenhang rücken verstärkt Ansätze zur Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in den Fokus, bei denen Menschen und Robotersysteme miteinander interagieren. Das Ziel des Netzwerks ist, mithilfe von Prozesskettenanalysen konkrete Anwendungen für MRK-Lösungen zu identifizieren und im Rahmen von FuE-Projekten prototypisch umzusetzen. Darüber hinaus sollen im Netzwerk technische Fragestellungen hinsichtlich der Anlagen- und Mitarbeitersicherheit bearbeitet werden.

Netzwerk: F-A-N

Netzwerkmanagement:

innos Sperlich GmbH, Göttingen

Kurzbeschreibung

Das Netzwerk F-A-N verfolgt das Ziel, technische Lösungen zur Verbesserung der Bodendienstleistungen an Flughäfen zu realisieren. Durch die Entwicklung teilautomatischer Systeme, u. a. zur Enteisung sowie zur Außenhautreinigung, soll zunächst die Wettbewerbsfähigkeit von Regionalflughäfen in den Bereichen Luftfracht und Geschäftsreisen gesteigert werden. Durch die geplanten technischen Entwicklungen soll erreicht werden, dass die Betreiber kleinerer Flughäfen ganzjährig und somit unabhängig von der Wetterlage in den Wintermonaten eine Startgarantie aussprechen können und zudem diverse Zusatzleistungen angeboten und eine schnelle und wirtschaftliche Abfertigung gewährleistet werden können.

Netzwerk: Bau 4.0

Netzwerkmanagement:

Organisationsmanagement Cornelius Kirchner, Bad Neustadt

Kurzbeschreibung

Ziel des Netzwerkes "Bau 4.0" ist die Entwicklung innovativer Systemlösungen im Bereich des Bauwesens zur Erhöhung der Flexibilität und Individualisierung im Häuser- und Gebäudebau. Dies soll über eine Modularisierung der Bauelemente erreicht werden, so dass auch bei Bestandsbauten eine flexible Umgestaltung der Zimmereinteilung und eine individuelle Anpassung des Wohnraums an veränderte Lebenssituationen ermöglicht wird. Schwerpunkt liegt hier auf der Materialentwicklung für ein Spann- und Stecksystem und der Integrationsmöglichkeit von Elektroanschlüssen, Sanitär und Heizung in die flexiblen Wände. Umgesetzt werden die Entwicklungen durch sechs KMU und zwei Forschungseinrichtungen.

Netzwerk: PLM

Netzwerkmanagement:

innos-Sperlich GmbH, Göttingen

Kurzbeschreibung

Leichtbau hat zum Ziel, bei gleichbleibender Funktionalität einer Baugruppe oder Maschine Gewicht einzusparen und darüber hinaus den Rohstoffbedarf sowie die Fertigungszeiten zu reduzieren. Grundlegende Voraussetzungen für den Leichtbau sind die Verfügbarkeit von Leichtbauwerkstoffen sowie der entsprechenden Herstellungs- und Verarbeitungsprozesse. Im geplanten Netzwerk sollen daher potenzielle Werkstoffstrukturen, z. B. Faserverbünde und Hybridmaterialien, analysiert, neue Werkstoffkonzepte entwickelt und stabile Fertigungs- und Bearbeitungsverfahren realisiert werden.

Netzwerk: MMU

Netzwerkmanagement:

GEMIFO Gesellschaft für Mittelstandsförderung mbH, Großröhrsdorf

Kurzbeschreibung

Die Wartung von Offshore-Windkraftanlagen stellt aufgrund der großen Küstenentfernungen eine aufwändige und technisch anspruchsvolle Aufgabe dar. Die Gewährleistung einer langen Lebensdauer von mindestens 30 Jahren setzt voraus, dass neben den Baugruppen über Wasser und am Turm und Rotor auch die Wasserwechselzone einer regelmäßigen Wartung und Reinigung unterzogen wird. Das Netzwerk plant daher die Entwicklung einer Vorrichtung zur Reinigung, Wartung und technischen Ertüchtigung von Offshore-Windkraftanlagen, die fest auf einem Serviceschiff installiert werden kann. Das System soll im Kern aus einer Führungsschiene und zwei Halbschalen (Kofferdamm) bestehen, die sich um den Monopile legen und durch hydraulische Klammern befestigt bzw. abgedichtet werden. Die Halbschalen beinhalten mindestens vier Arbeitsebenen von denen aus das Personal die erforderlichen Arbeiten direkt am Monopile durchführen kann.

Netzwerk: NITIM

Netzwerkmanagement:

Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie e.V., Berlin

Kurzbeschreibung

Um eine nachhaltige Mobilität im öffentlichen Personennahverkehr zu gewährleisten, ist es notwendig, zukünftige Verkehrssysteme verkehrsträgerübergreifend zu gestalten. Die verschiedenen, am öffentlichen Personennahverkehr beteiligten Akteure (Bus, Straßenbahn, Regionalzug, U-Bahn, S-Bahn usw.) sollen mit zukunftsfähigen effizienten Lösungen ausgestattet werden, mit denen eine verbesserte Fahrgastinteraktion, Vermeidung von langen Wartezeiten, effiziente Fahrzeugeinsätze etc. möglich sind. Hierzu ist unter anderem die Entwicklung neuer Sensoren, Schnittstellen zwischen einzelnen Systemen und Datenauswertungsmethoden erforderlich.

Netzwerk: SmartLAB

Netzwerkmanagement:

EurA Consult AG, Ellwangen

Kurzbeschreibung

Vision des Netzwerkes ist es, die Digitalisierung und Vernetzung von Laboren der Pharma-, Chemie- und Lebensmittelindustrie sowie der Medizin- und Umwelttechnik voranzutreiben. Laborgeräte und Arbeitsabläufe sind bislang im Zuge der Digitalisierung der gesamten Gesellschaft noch nicht hinreichend betrachtet worden, obwohl hier hinsichtlich Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung sowie smarter Gestaltung von Laboren und Arbeitsabläufen hohes Potential besteht. Vereinzelt gibt es Insellösungen für bestimmte Anwendungsfelder oder Labortechniken, aber keine ganzheitlichen Betrachtungen von aufeinander aufbauenden Prozessen. Intelligente Laborlösungen und innovative Anwendungen sollen in diesem Netzwerk aus zwölf Unternehmen und zwei Forschungseinrichtungen zu einem ganzheitlichen Konzept (Stichwort Labor 4.0) weiterentwickelt werden.

Netzwerk: Surface4Food

Netzwerkmanagement:

neoplas GmbH, Greifswald

Kurzbeschreibung

Ziel des Netzwerks Surface4Food ist es, Oberflächen der in den Prozessen der Lebensmittelindustrie benötigten Anlagen und Anlagenkomponenten mittels innovativer Oberflächentechnologien so zu veredeln, dass einerseits eine effizientere und effektivere Reinigung und andererseits auch eine prophylaktische Wirkung gegen Wiederverkeimung ermöglicht wird. Damit sollen sowohl eine deutlich verbesserte Lebensmittelhygiene als auch eine Zeit- und Kostenersparnis erreicht werden. Dies kann z. B. durch photokatalytische, selbstreinigende, antiadhäsive oder antimikrobielle Beschichtungen von Oberflächen verschiedenster Materialien erfolgen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Dazu zählen z. B. Anlagen, Transportbänder, Lager- und Kühlräume, Arbeitsflächen, Schneidwerkzeuge oder auch Verpackungen. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Lebensmittelproduktion über die Lagerung, den innerbetrieblichen Transport, die Weiterverarbeitung und die Verpackung bis hin zur Distribution über Groß- und Einzelhandel.

Netzwerk: RF-Food

Netzwerkmanagement:

Innovations- und Bildungszentrum Hohen Luckow e.V., Hohen Luckow

Kurzbeschreibung

Gegenstand des Netzwerks RF-Food ist die Etablierung dielektrischer Hochfrequenzerwärmungen für die Herstellung von Lebensmitteln, insbesondere für den Bereich Backwaren. Neben dem Ziel der Energieeinsparung sollen unerwünschte Nebeneffekte konventioneller thermischer Verfahren, wie Geschmacksbeeinträchtigungen, unerwünschte Verfärbungen und Bildung von gesundheitsschädlichen Nebenprodukten reduziert werden.

Netzwerk: ileM

Netzwerkmanagement:

Bernhard Jöckel, Darmstadt

Kurzbeschreibung

Aufgrund seiner hohen Festigkeit bei Zug- und Druckbeanspruchungen und seiner guten Formbarkeit ist Metall ein wichtiger Werkstoff im Bauwesen. Darüber hinaus wird Metall auch zunehmend als Material für Dächer und Fassaden eingesetzt und ermöglicht sowohl konstruktiv als auch architektonisch neue Möglichkeiten. Im Kontext der Bestrebungen, bei Neubauten das Nullenergieniveau zu erreichen, kommt vor allem der Gebäudehülle eine zunehmende Bedeutung bei der Einhaltung energetischer Vorgaben zu. Das Netzwerk plant daher, Produkte und Verfahren zur Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz von Gebäudehüllen zu entwickeln und die Verkleidung darüber hinaus zu funktionalisieren. Neben der Steigerung der Energieeffizienz soll durch die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus auch die Nachhaltigkeit im Metallleichtbau deutlich verbessert werden.